Heisshunger auf Süsses – diese Tricks können helfen:

  • Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels lassen das Gefühl des Heisshungers aufkommen. Eiweissreiche Mahlzeiten halten den Blutzucker stabil und sorgen für eine gute Sättigung. Achten Sie darauf, dass ¼ Ihrer Mahlzeit aus einer hochwertigen Eiweissbeilage besteht.
  • Auch eine regelmässige Mahlzeitenverteilung hilft Ihnen, den Blutzuckerspiegel ziemlich konstant zu halten.
  • Ihr persönliches Sättigungsgefühl können Sie mit einer grossen Portion Gemüse und Salat unterstützen. Natürlich dürfen Sie auch jederzeit rohes Gemüse knabbern, falls Sie dies vor dem Süsshunger schützt.
  • Menthol kann die Lust auf Süsses bremsen. So hilft es vielen, nach dem Essen die Zähne zu putzen oder mentholhaltigen Kaugummi zu kauen.
  • Verbote nützen nichts! Setzen Sie sich ein Limit, wie oft Sie pro Woche eine kleine Portion Süsses geniessen dürfen.

    Eine kleine Portion Süsses entspricht ca. 100kcal: also 1 Reiheli Schokolade, 1 Praliné, 2 Guetzli, …

  • Oft steckt hinter der Lust auf Süsses ein bestimmter Grund. Ist es Langeweile? Stress? Ärger? Finden Sie Ihre persönlichen Beweggründe und suchen Sie nach attraktiven Alternativen. Ein Spaziergang kann Ablenkung bieten oder ein Gespräch mit der besten Freundin, Musik hören, Lesen, etc. Sie finden sicher noch weitere Ideen, wie Sie sich Gutes tun können – ohne zu Süssigkeiten zu greifen.

 

Wir unterstützen Sie gerne, den Heisshunger auf Süsses gar nicht erst entstehen zu lassen oder in gutem Mass mit diesem umgehen zu lernen. Holen Sie sich in einer persönlichen Beratung weitere Tipps und Unterstützung.